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Fr, 15 April 2011 um 12.44 Uhr
Auf Reisen: Navigieren geht über Studieren?Navigationsgeräte machen einem das Leben leichter. Kein ewiges Studieren von Landkarten und Stadtplänen mehr. Kein ständiges Anhalten am Straßenrand, um die geplante Route noch einmal zu kontrollieren und keine Streitereien mit dem Beifahrer oder der Beifahrerin. Einfach nur die Adresse in das Navigationsgerät eingeben und die sanfte und niemals eingeschnappte Stimme leitet einen entspannt bis ans Ziel. Besonders hilfreich sind Navis natürlich dort, wo man sich selbst nicht auskennt und das kommt im Urlaub natürlich recht häufig vor. Doch kann man sich auf Reisen genauso gut auf das Navigationsgerät verlassen, wie zu Hause? Das kann man natürlich nicht verallgemeinern. Bei der Städtetour nach Berlin oder sonstigen Reisen innerhalb Deutschlands funktioniert ein deutsches Navi logischerweise genauso gut. Ähnliches gilt für Länder wie Holland, Österreich oder die Schweiz. Doch je exotischer das Reiseland, umso schwieriger wird das Navigieren. Zum ersten sind die betreffenden Karten für diese Länder nur selten im Gerät integriert und müssen per Hand heruntergeladen und installiert werden. Zum zweiten sind diese Länder oft nicht so gut und so detailliert kartographiert wie Deutschland oder vergleichbare Länder. Dazu kommt noch die teilweise schlechtere Abdeckung mit GPS-Signalen. Und ähnlich wie in Deutschland, kann ein Navigationssystem auch schon einmal einen technischen Fehler haben oder ganz seinen Geist aufgeben. Trotzdem können Navigationsgeräte im Urlaub eine große Hilfe sein. Man sollte sich nur nicht vollständig auf sie verlassen. Denn sie sind und bleiben technische Geräte, die auch schon einmal nicht funktionieren können. Deshalb hilft es immer, zumindest ein wenig Kartenmaterial dabei zu haben. Insbesondere in Ländern und Regionen in denen man aufgrund von Sprachproblemen nicht einmal ohne weiteres nach dem Weg fragen könnte. Weitere Themen im Überblick
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