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Fr, 27 November 2009 um 11.58 Uhr

Osthausmuseum in Hagen zeigt optische Phänomene in der Kunst

Was auf den ersten Blick logisch und richtig wirkt, entlarvt erst der zweite Blick als widersprüchlich: So mag es manchem Betrachter gehen, der vom 6. Dezember 2009 bis zum 14. März 2010 im neuen Osthaus Museum Hagen die Ausstellungen M.C. Escher "Illusion und Wirklichkeit" und Adolf Luther "Licht sehen" besucht. Beide Künstler gehören zu den großen Vorreitern der Erforschung optischer Phänomene in der Kunst. Während Adolf Luther (1912 - 1990) als ein Hauptvertreter der Lichtkinetischen Kunst gilt, setzte sich M.C. Escher (1898 - 1972) künstlerisch mit perspektivischen Unmöglichkeiten und optischen Gesetzmäßigkeiten auseinander. Seine bekanntesten Werke brachten ihm bereits zu Lebzeiten beinahe den Status eines Popstars ein. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Werke Luthers seit 1960 und rund 130 Werke Eschers aus dem Athener Herakleidon-Museum.



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